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Was wir aus Barcelona nach München mitbringen

Florian Steiner 27.09.2026

Vom 21. bis 24. September haben rund 15 Claude Community Ambassadors aus ganz Europa ein ganzes Gebäude in Barcelona bespielt, das Claude Community House. Aus München war ich dabei, mit drei Sessions. Mehr als 50 Veranstaltungen in vier Tagen. Hier steht, was davon nach München kommt, und was wir lieber nicht übernehmen. Am Montag geht es in München weiter, die Eckdaten stehen gleich darunter.

Auf einen Blick

  • Wann: 28.09.2026, 18:00 bis 23:00 Uhr
  • Wo: CUPRA City Garage München, Odeonsplatz 1, 80539 München
  • Anmeldung: https://luma.com/claude-7la4

Mehr als Talks

Unsere Meetups in München sind bisher Lightning Talks plus Networking. Barcelona hat gezeigt, was daneben noch geht.

Claude & Coffee: kleine Tische, keine Bühne, Leute zeigen, woran sie gerade bauen. Die erste Runde war ausgebucht, deshalb gab es am zweiten Tag eine zweite.

Claude Conversation: zehn Tische mit je fünf Personen, an jedem Tisch moderiert ein Ambassador, alle arbeiten an derselben Frage.

Clinics: Man bringt den Workflow mit, der wirklich hakt, und geht mit einer Lösung oder mit dem Grund, warum es so nicht geht.

Build Day: einen ganzen Tag lang bauen, statt zuzuhören.

Impact Lab: Teams bauen an einem Tag Prototypen für echte Probleme der Stadt. Am Donnerstag war La Mercè, ein Feiertag in Barcelona, und trotzdem kamen rund 120 Leute. Ein ähnliches Tagesformat haben Michael Whelehan und ich im Juni intern mit der IT der Stadt München ausprobiert.

Nicht nur Code

Neben Sessions über Agenten und Claude Code gab es eine Häkelrunde, die eine Claude-Krabbe nach einem 3D-Modell gehäkelt hat, einen Stickworkshop und einen Hackathon, bei dem man durch die Stadt läuft, während Sprachagenten bauen.

Das klingt nach Nebenprogramm. Genau diese Tische tauchen in den Rückblicken aber immer wieder auf, weil dort Leute saßen, die sich selbst nicht technisch nennen und trotzdem gebaut haben.

Was nicht lief

Am Montagmorgen fiel das WLAN aus, genau als die ersten Leute mit Claude bauen wollten. Handys wurden zu Hotspots. Am Mittwoch zog der Build Day mitten am Tag in ein Nachbargebäude um, und die Teams haben einfach weitergebaut.

Meine drei Sessions zum Nachmachen

Alle drei arbeiten mit derselben erfundenen Firma, damit niemand eigene Daten braucht.

Second Brain for Claude: ein Wiki aus Markdown-Dateien, in dem Claude Fakten findet, statt sie neu herzuleiten. https://github.com/ProduktEntdecker/enterprise-memory-starter

Claude Code für Inhaber und Geschäftsführung: Posteingang sortieren, ein Chief of Staff mit Grenzen, ein Beirat für eine Entscheidung. https://github.com/ProduktEntdecker/claude-for-ceos-workshop

Claude-Zertifizierungen für Partner: wer die Prüfungen ablegen darf, welche es gibt, wie man sich vorbereitet. https://github.com/ProduktEntdecker/claude-certification-resources

Wie es in München weitergeht

Am Montag, 28. September, zeigen bei Claude for Founders drei Gründerinnen und Gründer, was in ihren Firmen wirklich auf Claude läuft. Ab 18 Uhr in der CUPRA City Garage am Odeonsplatz, kostenlos. Anmeldung: https://luma.com/claude-7la4

Welches Format aus Barcelona sollen wir als Nächstes in München ausprobieren? Sagt es uns am Montag oder schreibt uns.

Das Foto in der Vorschau dieses Beitrags ist von Pol Ducamp Sabatés.

Häufige Fragen

Was war das Claude Community House in Barcelona?

Vier Tage, vom 21. bis 24. September 2026, in einem Gebäude in Poblenou, gestaltet von rund 15 Claude Community Ambassadors aus ganz Europa. Programm und Ambassadors stehen auf https://claudebcn.com.

Kann ich die Sessions aus Barcelona nachmachen?

Ja. Die drei Sessions von Florian Steiner liegen offen auf GitHub, jeweils mit einer erfundenen Beispielfirma, sodass keine eigenen Daten nötig sind.

Wann ist das nächste Treffen der Claude Community München?

Am Montag, 28. September 2026, ab 18 Uhr: Claude for Founders in der CUPRA City Garage am Odeonsplatz. Anmeldung über https://luma.com/claude-7la4.

KI-Transparenz: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Claude entworfen und von einem Menschen redigiert, der die redaktionelle Verantwortung trägt.

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